Pressestimmen zu unserer Problematik
Hier finden Sie wöchentliche Informationen und Meldungen aus der Presse, die jeweils als pdf-file herunter geladen werden können.
In den Presseberichten vom 12.04. - 18.04. wird u.a. darüber informiert,dass
Umweltminister Till Backhaus (SPD) unter Berufung auf erste Ergebnisse eines Zwischenberichts des Warnemünder
Instituts für Ostseeforschung (IOW)feststellt, dass das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin offenbar größere
Auswirkungen für den Greifswalder Bodden hat, als in den Antragsunterlagen des dänischen Investors Dong Energy angegeben wird.
Zur Übergabe der Unterschriften in Lubmin schreibt die OZ u.a.:
Es ist unrühmlich für die Schlossherren in Schwerin, dass das Volk zu ihnen kommen muss. Umgekehrt würde ein Schuh draus.
Die Menschen in Lubmin, auf Usedom und Rügen erwarten, dass die Kraftwerks-Politiker sich vor Ort die Sorgen der Bürger
anhören und sich deren Fragen stellen.
Weitere Einzelheiten können Sie hier finden.
Deutsche Umwelthilfe: Stromlücke entspringt "strategischem Kalkül" der Energiekonzerne
Pressemitteilung vom 7.4.08 Deutsche Umwelthilfe e.V
Diskussion über bevorstehende Stromunterversorgung ist interessengeleitet - Analyse der dena kommt wegen
zweifelhafter Vorfestlegungen zu erwünschtem Ergebnis - DUH-Geschäftsführer Baake: "RWE, E.ON, Vattenfall und
EnBW wollen die Strukturen erhalten, die sie reich gemacht haben und die ihre Macht dauerhaft sichern" - Wirkliche
Probleme bestehen bei der Stromnetzintegration erneuerbarer Energien und der Umsetzung der Effizienzziele der Bundesregierung.
Die Deutsche Umwelthilfe plädiert dafür, in Deutschland über die bereits in der Realisierung befindlichen Projekte hinaus keine
weiteren konventionellen Kohlekraftwerke mehr zu errichten und ihren Bau gesetzlich zu verbieten. Andernfalls sei die von der
Bundesregierung für 2020 angestrebte Minderung des nationalen Kohlendioxid-Ausstoßes um 40 Prozent gegenüber 1990 nicht zu erreichen.
Außerdem würde der Zubau von Kohlekraftwerken zur Folge haben, dass in Deutschland auch in Zukunft wenig Strom mit viel CO2 erzeugt
werde. Bei immer knapperen EU-weiten Obergrenzen für die CO2-Emissionen werde dies zuerst den Strom verteuern, dann tatsächlich
verknappen und schließlich die Forderung nach einer Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke befeuern. Auch dies sei ein
durchsichtiges Kalkül der großen Stromkonzerne.
Hier können Sie die ganze Pressemitteilung lesen.
Ostsee-Zeitung, 10. April 2008: Lübecker steigen in Kohlekraftwerks-Projekt ein
Zitat:"Die Welle der Entrüstung über den geplanten Bau des 1600-Megawatt-Steinkohlekraftwerks in Lubmin nahe Greifswald ist
inzwischen bis nach Lübeck geschwappt. Bei einer Diskussionsveranstaltung am vergangenen Montag in der Hansestadt an
der Trave wurde bekannt, dass sich die Lübecker Stadtwerke mit einer Summe von rund 30 Millionen Euro an den
Investitionen für das Lubminer Kohlekraftwerk beteiligen wollen. Der dänische Investor will insgesamt zwei Milliarden
Euro in den Kraftwerksbau stecken. Hintergrund dieses Deals ist auch, dass Dong Energy seit 2004 mit 25,1 Prozent an
den Lübecker Stadtwerken beteiligt ist.
Das städtische Unternehmen plant, jährlich 30 Megawatt Kohlestrom aus Lubmin als Gegenleistung für das eigene
Millionen-Investment zu beziehen......
Die Stadtwerke hätten den Bau eines eigenen Kohlekraftwerks vor Ort geprüft. Doch Vogelschutzgebiete und fehlender
Platz führten zum Ergebnis, dass Strom aus Lubmin "die kostengünstigere Variante" sei."
>>hier der ganze Artikel
Das erinnert DDR-Bürger sehr an frühere Praktiken (z.B. der damalige Deal der BRD zur Deponie Schönberg,
wo die Wohlstandsgesellschaft ihren Müll kostenoptimal in der DDR deponierte)
02.04.2008 13:50 Uhr: Behörde sagt Erörterungstermin für Steinkohlekraftwerk ab
Stralsund (dpa/mv) - Das Genehmigungsverfahren für den Bau des in Lubmin geplanten Steinkohlekraftwerks verzögert sich. Die zuständige Behörde hat die Erörterungstermine für vier weitere Teilgenehmigungsverfahren abgesagt. Der Investor Dong Energy habe bisher die nachgeforderten Unterlagen zu noch offenen Fragen nicht eingereicht, begründete der Leiter des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur, Reinhard Stahlberg, am Mittwoch die Entscheidung. Über neue Termine werde entschieden, wenn die Unterlagen eingereicht seien. Die Erörterungen waren Ende April und Anfang Mai geplant.
Der Gegenwind für das Dong-Projekt in Lubmin wird stärker
Die Volksinitiative "Kein Steinkohlekraftwerk in Lubmin" sammelte innerhalb von knapp sieben Wochen mehr als 15 000 Unterschriften gegen den Meiler. >>Weitere Presseinformationender Woche vom 1.4.08.
MdB Adam: Region braucht Steinkohlekraftwerk
Auf der Greifswalder Lokalseite der OZ vom 20.30.2008 äußerte sich Ulrich Adam u.a. in dem Interview:
OZ: Fast 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität haben jetzt einen
Appell an die politische Vernunft und Zukunftsverantwortung unterschrieben. Auch sie fordern: "Kein Steinkohlekraftwerk in
Lubmin!" Kann man das negieren?
Adam: Da sie wie ich vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden, sollten sie sich in dieser Frage eher zurückhalten....
Da staunt der gelernte DDR-Bürger nicht schlecht und reibt sich erschrocken die Augen, wenn er solche noch gut bekannten Töne liest.
Dass der Interviewer allerdings darauf nicht reagierte, spricht nicht gerade für seine Professionalität- oder aber für seine Disziplin.
Und an anderer Stelle sagt Adam in Hinblick auf die Koalitionsvereinbarung: Herrn Methling erinnere ich daran , dass er in
seiner Amtszeit die Regionalplanung für Lubmin mitbeschlossen hat. Damals hat er nichts davon gesagt, dass er gegen Kohle ist....
Dazu sei auf Prof. Methlings Stellungnahme hingewiesen!
Das ganze Interview ist hier zu lesen.
26.03.2008: "Stromkonzerne wollen keine seriöse Debatte" (Tageszeitung junge Welt)
Deutschland hat 2007 soviel Elektroenergie exportiert, wie zwei Atomkraftwerke abgeben können.
Die Energiewirtschaft hat am Wochenende - in Person des E.on-Chefs Wulf Bernotat - Alarm geschlagen und vor einer drohenden Stromknappheit in deutschen Landen ab 2012 gewarnt. Alles nur Panikmache? Die wird es nicht geben, wenn der Verbrauch gesenkt wird, die Nutzung erneuerbarer Energien weiter ausgebaut und wirklich moderne Kraftwerke gebaut werden, die fossile Brennstoffe verwerten. Und das sind dezentrale Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen und effiziente Gaskraftwerke. >>der ganze Artikel
ENERGIELAND 2020 ? (!!!)
haben die jetzt ganz den verstand verloren?
gesundheitsland +tourismusland + energieland + dummheitsland nr.1.
wer bestimmt hier eigentlich was? wer hat hier welche rechte? gibt es noch/schon/überhaupt demokratie in M-V?
Ministerpräsident zur Gesamtstrategie in der Energiepolitik des Landes
15.03.2008: Schwerin/MVregio "Für die Landesregierung sind nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Bewahrung der Umwelt
zwei Seiten der selben Medaille. Beides muss im Einklang miteinander stehen, wenn es darum geht, die Weichen für die
Zukunft des Landes zu stellen. Das gilt auch für die Energiepolitik", erklärte Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff
in seiner Rede vor dem Siemens Wirtschaftsforum auf Gut Hohen Luckow zum Thema "Sichere Energie und Klimaschutz - ein
Widerspruch?". Nachhaltige Energiepolitik müsse ökonomische, ökologische und soziale Belange gleichrangig behandeln.
Ringstorff weiter: "Das übergeordnete Ziel der Energiepolitik des Landes ist eine möglichst sichere, preisgünstige,
verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Energieversorgung." Im Koalitionsvertrag sei vereinbart
worden, dazu eine Gesamtstrategie "Energieland 2020" zu erarbeiten.
>>mehr
In den Presseberichten vom 03.03-05.03. wird u.a. darüber informiert, dass der Nachbar Polen sich jetzt in die Debatte um das Lubminer Kraftwerk einmischt. Weitere Einzelheiten können Sie hier finden.
In den Presseberichten vom 28.02.-3.03. können Sie u.a. Berichte über die Demo in Stralsund hier finden.
Presseberichte vom 4.-5.2., u.a. über die Greifswalder Jubeldemo (einen authentischen Bildbereicht dazu finden Sie auch auf der Seite der Greifswalder BI) können Sie hier finden.
Auszüge aus der Presse und Meinungen vom 28.1.-2.2.2008 finden Sie hier. Interessant ist hier auch eine Mitteilung über beabsichtigte Beteiligungen süddeutscher Stadtwerke am Lubminer Dong Energy-Projekt.
Auszüge aus der Presse und Meinungen vom 23.-28.1.2008 finden Sie hier.
In zwei Artikeln berichtet die "Junge Welt" über unser "Problem". Der Artikel
"Noch ist nichts verloren" hat nur eine optimistische
Überschrift und in "Eine Katastrophe für den Klimaschutz"
wird über die Stimmung in der Dänischen Öffentlichkeit zu den Dong-Plänen berichtet.
Auszüge aus der Presse vom 18. bis 22.1.2008
finden Sie hier.
Und ein Nachtrag auch noch hier
und ein nicht ganz ernster hier.
Eine vorliegende Übersetzung aus einer Dänischen Tageszeitung zu unserem Thema ist sehr aufschlussreich!
Im "Stern" 1/2008 wird über den Widerstand gegen Kohlekraftwerke in Deutschland berichtet, u.a. werden 22 Standorte geplanter Werke aufgelistet.
Hier ein Artikel aus dem Nordkurier, wo der Landesregierung empfohlen wird, "...Finger weg von Lubminer Kohlenmeiler.!
Auszüge aus der Presse vom 8. bis 11.1.2008
finden Sie hier.
Ein weiterer zusammenfassender Bericht war kürzlich
im Internet zu finden.
Auszüge aus der Presse vom 5. bis 8.1.2008
finden Sie hier.
Daruntger u.a. mit einer interessanten Rechnung (im Jahr der Mathematik;-)) zum CO2-Handel von Eberhard Meißner
aus Dersekow, der auch viele mailadressen angibt, an die man Stellungnahmen zum Steinkohlekraftwerk Lubmin schicken kann.
Auszüge aus der Presse vom 28. Dezember 2007 bis 5.1.2008 finden Sie hier.
Auszüge aus der Presse vom 18. bis 23.12.2007 finden Sie hier.
Auszüge aus der Presse vom 15. bis 18.12.2007 finden Sie hier und und auch hier noch als pdf-file.
Auszüge aus der Presse vom 10. bis 14.12.2007 finden Sie hier und und auch hier noch als pdf-file.
Auszüge aus der Presse vom 4.bis 8.12.2007
finden Sie hier als pdf-file. Darin unter anderem:
Das Aus für das Steinkohlekraftwerk in Uerdingen ist offenbar besiegelt. Die CDU hat gestern entschieden, den
Trianel-Plänen für das Milliardenprojekt am Uerdinger Chemiepark nicht zuzustimmen.
Und eine "sensationelle" Meldung: "Das Kraftwerk wird samt Algenzuchtanlage 2013 in Betrieb gehen." Ein Raunen ging
durch den Konferenzraum des Greifswalder Universitätshauptgebäudes, als Albert Uwe Schön, Generalbevollmächtigter der
Dong Energy Kraftwerke Greifswald, auf einem Workshop "Fixierung von CO2 durch schnellwachsende Mikroalgen und deren
Verwertung" am 04.12.2007 Workshop seinen Plan verkündete.
Und eine Information über die Aktion "Licht aus", die in Kooperation von BILD mit dem WWF, Greenpeace, BUND, google
und Pro Sieben stattfindet. Mehr zu dieser Aktion unter: http://www.lichtaus.info
Möglicherweise macht die Aktion von BILD und Partnern am 8.12. mehr Schlagzeilen, als alle diese Demonstrationen
zusammen. Uns hat dieser Widerspruch keine Ruhe gelassen und wir haben überlegt, was die Menschen tun können, um den
Klimaschutz wirklich voranzubringen - während, vor und nach diesen 5 Minuten. So ist sehr spontan die Aktion "Licht an -
aber richtig!" entstanden. Und auch hier tritt eine ganze Kooperation aus Medien und Organisationen an: http://www.licht-an.info/banner
Und ein Bericht über das gerade beschlossene Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung. Minister Gabriel sagte,
dass das Paket von 14 Gesetzen und Verordnungen in der Geschichte der Bundesrepublik und auch weltweit einmalig sei.
Mögen sich andere Industrieländer bei der laufenden Weltklimakonferenz auf Bali ein Beispiel daran nehmen,
ist der Tenor der Regierung. (Toll!!)
Auszüge aus der Presse vom 4.12.2007 finden Sie hier als pdf-file. Erstmalig gibt es auch dänische Stimmen zum Lubminer Dong Energy-Projekt und viele Leserbriefe und Stellungnahmen.
Auszüge aus der Presse vom 26.11. bis 02.12.2007 finden Sie hier als pdf-file. Enthalten sind u.a. ein Bericht über eine BUND-Studie zu Alternativen zum Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg, das als klimaschädlich und unwirtschaftlich eingeschätzt wird. Ein Artikel aus "Die Welt" vom 01.12.2007 mit dem Titel "Kohlekraft? Nein Danke", vielen Leserbriefen und auch der Vorschlag von Ex-Landtagspräsident Hinrich Kuessner (SPD). Er fordert eine Volksbefragung zum Kraftwerk und verweist auf eine solche Aktion im Saarland, bei der Bürger ein Steinkohlekraftwerk mit klarer Mehrheit abgelehnt und das 2,3 Milliarden-Projekt des Konzerns RWE vorerst gestoppt hatten. Viele Leserbriefe unterstützen diesen Vorschlag.
Pressemitteilung der Grünen vom 28.11.07
GRÜNE: Angesichts Steinkohlekraftwerk Lubmin ist Waldaktie MV nur Placebo
Umweltpolitik von Minister Backhaus ist Feigenblatt
Anlässlich des Starts des Projektes "Waldaktie MV" am
28. November 2007 bei Neustrelitz erklärt Helge Kramer, Sprecher des bündnisgrünen Kreisverbandes:
Angesichts der Größenordnung der Kohlendioxid-Abgase des von der Landesregierung unterstützen Steinkohlekraftwerkes
in Lubmin sind die möglichen Effekte der Waldaktie weniger als der Tropfen auf den heißen Stein. Das Lubminer
Kraftwerk wird 10 Mio t Kohlendioxid jährlich ausstoßen. Ein Hektar Wald kann dagegen im Durchschnitt "nur"
ca. 10 t Kohlendioxid binden. Um zu einer Klimaneutralität des Kraftwerkes in Lubmin zu kommen, wären 1 Mio.
ha Waldfläche nötig. Das würde mehr als eine Verdopplung der aktuellen Waldfläche von Mecklenburg-Vorpommern
erfordern (Statistisches Jahrbuch 2006: ca. 495.000 ha). Der Ausstoß von Lubmin wäre nur durch 4,5 Mio.
ausgewachsene Bäume zu kompensieren. Die 100 Traubeneichen des Klimawaldes MV, die ohnehin gepflanzt worden
wären, nehmen sich da sehr bescheiden aus.
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern Minister Till Backhaus
und die Präsidentin des Landestourismusverbandes Frau Sylvia Bretschneider dazu auf, sich den Reihen der Gegner
des Steinkohlekraftwerkes anzuschließen. Es bleibt keine Zeit mehr für reine Kosmetik im Klimaschutz. Insbesondere
der Landestourismusverband sollte auch im Interesse seiner Mitglieder endlich Position gegen das
Steinkohlekraftwerk beziehen.
Rückfragen: Helge Kramer 0172/3895144 oder 03981/249218 (d.);
www.gruene-mst.de
Auszüge aus der Presse vom 20. bis 28.11.2007 finden Sie hier als pdf-file. Schwerpunkt ist u.a. das Anti-Kraftwerks-Podium im Greifswalder Dom und weitere Meinungen zur CDU-Entscheidung für den Bau des Kohlekraftwerks in Lubmin.
Auszüge aus der Presse vom 12. bis 20.11.2007 finden Sie hier als pdf-file.Schwerpunkt ist der CDU- Parteitag in Binz mit seiner verhängnisvollen Entscheidung für das Kohlekraftwerk in Lubmin.
Spiegel (45/07): "Kartell der Abkassierer"
Dieser Artikel des Spiegels berichtet
über die "Machenschaften" der Energiekonzerne.
Thema "Energie" in "Die Zeit" 47/07
Die Zeit 47/07 berichtete in einer Serie "Wissens-Kanon" zum Thema "Energie". Dazu gibt es einen interessanten ergänzenden Brief von Frau Petra Lobanowitsch aus Kröslin, in dem wichtige Fakten zum geplanten Kohlekraftwerk Lubmin zusammengefasst dargestellt werden.
Auszüge aus der Presse 06. bis 08.11.2007 finden Sie hier als pdf-file.
Beiträge der Presse bis 27.10.2007 finden Sie hier als pdf-file. Darunter Informationen über "SPD-Arbeitsgruppe gegen geplantes Steinkohlekraftwerk in Lubmin", "Greifswalder Bischof kritisiert geplantes Steinkohlekraftwerk" und "Unmöglich, die Umwelt nicht zu beeinflussen" (Peter Gedbjerg, Vizepräsident des Investors Dong Energy, verteidigt im OZ-Interview den geplanten Kohlemeiler Lubmin.)
Beiträge der Presse bis 21.10. 2007 finden Sie hier als pdf-file
.Beiträge der Presse bis 16.10. 2007
finden Sie hier als pdf-file. Das geplante
Kohlekraftwerk in Lubmin stand im Mittelpunkt der Debatte des Parteitages der Kreis-CDU in Bergen.
Es wird von einer Mehrheit abgelehnt.
Die Beiträge der Presse zu unserem Thema in der Woche vom 8. bis 13.10. 2007
finden Sie hier als pdf-file. Darin
enthalten ist auch ein Beitrag vom Rundfunk Berlin Brandenburg (Kontraste): "Das überdüngte Meer -
wie die Ostsee immer mehr verdreckt" vom 11.10.2007.
Die Pressemeldungen vom 6. bis 9. Oktober finden Sie unter den Pressemeldungen der Woche als pdf-file.
Die Greifswalder SPD hat sich auf einer Mitgliederversammlung am vergangenen Donnerstag, dem 4.10. mit großer
Mehrheit gegen den Bau des geplanten Steinkohlekraftwerkes in Lubmin ausgesprochen. Eine entsprechende
Pressemitteilung der SPD
ist hier zu lesen.
Die Pressemeldungen vom 1. bis 5. Oktober waren in der Ostsee-Zeitung sehr umfangreich und kritisch gegenüber den Kraftwerksplänen. Sie finden sie unter den Pressemeldungen der Woche als pdf-file.
Die Pressemeldungen vom 25. bis 30. September finden Sie unter den Pressemeldungen der Woche als pdf-file. Und eine Nachlese ist hier zu finden.
Die Pressemeldungen vom 22. bis 28. September finden Sie unter Pressemeldungen der Woche als pdf-file.
Die Pressemeldungen vom 4. bis 10. September finden Sie unter Pressemeldungen vom 04. bis 10.09.2007 und über "Umweltpartnerschaften ermöglichen mehr Umweltschutz für weniger Geld" unter dem link http://www.mvregio.de/show/55478.html
Die Pressemeldungen vom 1. bis 3. September finden Sie unter Pressemeldungen vom 1.9.2007und in Pressemeldungen vom 3.9.2007.
Die Pressemeldungen der Woche finden Sie unter Pressemeldungen der Woche vom 27.08. Enthalten ist neben anderen Inhalten ein Bericht zur Studie des Bioligen Dr. Vater über mögliche Schäden durch ein Kohlekraftwerk (die Studie ist hier zu lesen) und Artikel zum Klimaschutz in M-V.
Und noch ein Hinweis: Unter der Adresse http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/lulo/art928,77337 kann man miterleben, wie ein Erörterungstermin für ein SKW abläuft. Sicher ganz interessant für den einen oder anderen.
Über die Brisanz der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung Lubmin (Donnerstag, 30. August, 19 Uhr) berichtet die OZ über Zoff, denn es geht u.A. um die „Beratung und Beschlussfassung zum Austritt aus dem Zweckverband ,Lubminer Heide'".
Die Pressemeldungen der Woche sind in der BI-Info vom 19. August 2007 zu finden. Weiterhin sind folgende Dokumente von Interesse:
- Zusätzliche Informationen und Links der Woche
- Verordnung zur Regelung des Netzanschlusses von Anlagen zur Erzeugung von elektrischer Energie (Kraftwerks-Netzanschlussverordnung - KraftNAV)
- Greenpease-Bericht Atommüll
In der BI-Info vom 12. August 2007 finden Sie u.a. folgende Inhalte:
- DONG verkauft spanisches Energieunternehmen
- "Energieabgase in Urlaubshochburg?" fragt die Monatszeitschrift "Haus&Grund"
- Unter der Überschrift "Jammern hilft uns nicht" druckt die OZ ein Interview mit Ministerpräsident Dr. H. Ringstorff, in dem er sich auch zum Bau des Steinkohlekraftwerkes in Lubmin äußert
- In angespannter Atmosphäre hat der Zweckverband "Lubminer Heide" den Aufstellungsbeschluss zur 4. Änderung des B-Planes Nr.1 "Industrie- und Gewerbegebiet Lubminer Heide" beschlossen
- Nach dem Aus für das umstrittene Kohlekraftwerk in Bremen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen Verzicht auf ein ähnliches Projekt in Lubmin gefordert
In der BI-Info vom 8. August 2007 finden Sie folgende Inhalte:
- Kraftwerkspläne von Dong bei DEHOGA-Wirtestammtisch auf Rügen umstritten
- Bei Politikern sind BI nicht sehr beliebt. Doch immer mehr Bürger schließen sich in Initiativen zusammen, um für ihre Rechte zu kämpfen (erfolgreiche BI gegen die Müllverbrennungsanlage Poppendorf (Kreis Bad Doberan))
- Weitere Meldungen u.a.: Ende August beginnt der Probebetrieb des riesigen Hallenbaues gleich neben dem Maschinenhaus des alten KKW der Korrosionsschutz GmbH; Zu wenig Transparenz bei Schadstoffen in Lebensmitteln; Schärfere Regeln für genveränderte Pflanzen; Gebietsreform nach dem Urteil des Landesverfassungsgerichts Greifswald; Atomtransport Rheinsberg-Lubmin
In der BI-Info vom 31.Juli 2007 finden Sie folgende Inhalte:
- Streit um Ostseepipeline: Zu viele Anschlusstrassen
- Schweinemast in Medow und Fahrbinde machen wieder negative Schlagzeilen (die BI Medow unterstützt übrigens unsere BI, weshalb wir uns hier einmal mit einer Veröffentlichung revanchieren wollen)
- Wirtschaftsminister Seidel verteidigt Kohlekraftwerk- CDU-Landtagsabgeordneter Lenz stellt sich Fragen des DeHoga auf Rügen
In der BI-Info vom 26.Juli 2007 finden Sie folgende Inhalte:
- Lubmins Bürgermeister Dr. Kühnemann informiert u.a. über empfehlenswerte Positionspapiere zum SKW Lubmin
- Verschiedene Artikel aus der Ostseezeitung zu unserem Thema in der letzten Woche
- Martina Kunze informiert über eine Mitteilung des Tourismus-verbandes zu einem Tourismusverträglichkeits-gutachten "Steinkohlekraftwerke Lubmin"
